Quinua
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„Quinua ist etwas sehr Andines, seit langem leben wir davon, es ist das goldene Korn, es ist die Hoffnung für uns, auf dem Land leben zu können. Für mich ist es ein heiliges Korn. Wir dürfen es nicht verschwenden, wenn es einmal zuviel davon gibt, wir müssen es bewahren, weil es das Einzige ist, weil es das Unsere ist, wir dürfen nicht aufhören, das zu essen, was uns gehört.“
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Botanisch ist Quinua kein Getreide, sondern ein Reismeldengewächs. Die Pflanze zählt zu den ältesten Kulturpflenzen der Erde. Sie wird bis zu 2,50 Meter hoch; ihre Blätter können wie Spinat verwendet werden. Die kleinen, hirseähnlichen Körner sind die Samen der Pflanze. Sie werden nach der Ernte in einfachen Entseifungsmaschinen von der bitteren Saponinschicht befreit, mehrmals gewaschen, in der Sonne getrocknet und vor dem Verpacken nochmals verlesen.




